vEveresting on Zwift

Das vEveresting….

…ist eine Einheit in der 8848HM absolviert werden, was der Höhe des Mount Everest entspricht. Das kleine „v“ davor sagt, dass wir das Ganze virtuell in Zwift gefahren sind.
Die Regeln: Kein Erg-Mode, kein Workout, Trainerschwierigkeit in Zwift auf Max! und vorher wiegen und korrekts Gewicht eintragen! Der Smartrainer simuliert also alle Steigungen möglichst real und ohne Unterstützung.
Jetzt denken sich die meisten bestimmt wie kommt man auf sowas… Ich hab keine Ahnung wenn ich ehrlich bin, vermutlich einfach die Herausforderung, der Gedanke ob ich es durchstehen würde und die aktuelle Situation mit Rennabsagen. Oft daran gedacht habe ich also schon, nur wie kam es jetzt wirklich dazu? Man könnte sagen Zufall 😉 Chris Dels fragte mich eine Woche zuvor ob ich Lust auf Tour de Watopia Stage 4 habe. Auf meinem Plan stand aber ein Longrun an dem Tag an und ich antwortete ihm mit ein wenig Ironie, dass ich, wenn nächste Woche das vEveresting machen würde. Seine Antwort kurz und knapp: „dabei!“ So führte eins zum andern und auch als ich Tom Hohenadel schrieb brauchte es keine große Überzeugungskunst. Es wurde eine Gruppe in Whats App erstellt ein paar Leute eingeladen und die Vorbereitungen gingen los 😉.

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Challenge Festival Davos 2019

Ein ganz besonderes Rennen sollte zum Abschluss der Saison 2019 her. Somit ging es mit meinem Verein in die höchst gelegene Stadt der Alpen, nach Davos. WhatsApp Image 2019-09-14 at 17.52.42
Anreiße war kurzfristig, dank des Check in am Renntag, aber relativ entspannt. Nach den vergangenen Jahren war das Wetter auch immer ein Thema, aber nicht dieses Jahr.
Wir konnten unser Glück fast gar nicht glauben. 22 C° pure Sonne, keine einzige Wolke am Himmel und sogar oben am Flüelapass waren Temperaturen von 15 °C vorhergesagt.
Weil der Start auch erst um 11Uhr war, präsentierte sich die Sonne bereits zum Rennstart in ihrer vollen Pracht.
Allerdings war nicht alles so angenehm 😉 Der Davoser See kam gerademal auf 15°C. Neo-Pflicht!
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Wörthsee Triathlon 2019

Ein lang ersehntes Rennen, nicht nur weil ich hier das habe Jahr über trainiere, sondern auch weil man jede fünfte Person kennt :D. Letztes Jahr bin ich auf Podiumkurs ausgeschieden durch einmal falsch abbiegen und habe das Rennen nach 17km laufen statt 10km nicht beendet. Dieses Jahr sollte das anders laufen, und das tat es auch. Gleich vorne weg, ich kam ins Ziel 😉
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Challenge Roth| Erste Langdistanz Sub9!

Gleich vorne weg: das hier wird ein bisschen länger einfach weil ich noch ein bisschen drum rum erzählen möchte und das Rennen ja auch ein wenig länger gedauert hat als sonst 😉

Die letzten zwei Wochen…

…fielen mir schwer mich für mein Training zu motivieren. Ich wollte endlich nach Roth! Umso glücklicher war ich als ich Donnersteg früh noch meine restlichen Sachen packte, den Remote-Termin beim Kunden erledigt hatte und mein Rad final vorbereiten konnte. Abends ging es dann endlich in unsere Ferienwohnung nach Abendberg.

Freitag war Messetag! Zusammen mit meinem Vater ging es nach Roth und wir holten unsere Startunterlagen ab, kauften noch ein paar Kleinigkeiten ein und ließen uns massieren 😉. Sollte ja auch alles passen vor solch einem Event!66159718_2076389719331405_190895701280948224_n.jpg

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Challenge „TheChampionship“ Samorin 2019

Zum dritten Mal in Folge war ich in Samorin und zum dritten Mal habe ich eine neue Bestzeit aufgestellt in 4:08h dieses Jahr! GEIL 😀 Leider reichte es aber damit nur für den 4. Platz in meiner Altersklasse dafür aber zum 6. Platz Overall Agegrouper und somit auch zum schnellsten Deutschen Agegouper bei einer Weltmeisterschaft !!:) „Challenge „TheChampionship“ Samorin 2019“ weiterlesen

32. Triathlon Buschhütten

Ein Klassiker wie kein Anderer! Jeder Triathlet sollte hier mal gestartet sein und genau dies tat ich dieses Jahr.

img-20190505-wa0015.jpgZu meiner Überraschung erhielt ich nach meiner Anmeldung eine Mail vom Veranstalter, ob ich nicht ein Kandidat für das Top-Feld sei. Naja, man wächst an seinen Aufgaben, also sagte ich zu, nachdem ich mir bestätigen lies dass ich dort wirklich richtig aufgehoben sei ;).
Jedoch zweifelte ich an meiner Zusage mit jedem Tag, mit dem das Rennen näherkam. Das Feld hätte nicht stärker besetzt sein können! Namen wie Angert, Löschke, Zipf, Böcherer, Dirksmeier und nicht zuletzt Jan Frodeno waren am Start und somit stand ich zum gleichen Zeitpunkt wie diese Topstars am Beckenrand.

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Malle ist nur einmal im Jahr

Ein Trainingslager wie kein anderes! Gleich vorne weg… 24 Tage war ich vor Ort und 24 Tage hatte ich bestes Wetter 😉 Langen Radtouren stand also nichts im Weg und die wurden auch gemacht.
Jede Woche stand eine Tagestour an und somit bin ich auch insgesamt 3x über 200km gefahren. Glück dieses Jahr war auch der relativ schwache Wind. Wir konnten also jeden Morgen ohne viel Kraftaufwand 😛 flach von Alcudia Richtung Palma fahren und dann ins Tramuntana, das Gebirge Mallorca’s abbiegen.

Aber jetzt erstmal ein paar Fakten und Zahlen zu meinem Trainingslager:
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Silvesterlauf Pfaffenhofen a.d. Glonn 2018

Silvesterläufe sind ja so langsam schon fester Bestandteil der Saison 😉 Also stand ich auch dieses Jahr wieder mit meinem Verein in Pfaffenhofen a.d. Glonn an der Startlinie.
Zwar regnete es am Vormittag noch etwas, wir hatten aber Glück denn pünktlich zum Start um 13Uhr erwischten wir ein trockenes Fenster und gingen los auf die erste von insgesamt zwei Runden. Der Silvesterlauf in Pfaffenhofen ist normalerweise keine Strecke für Bestzeiten, denn zu Beginn geht es leicht nach oben, gefolgt von bei KM 2 und 7 einem kurzen aber knackigen Anstieg mit 35HM. Insgesamt kommt man somit doch auf ca. 110HM auf 10km.
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